Judo - Kreisrandori mit Hamberger Beteiligung

Kreisrandori in Blender mit Hamberger Beteiligung

Auf einem Samstagnachmittag in Blender, um 14 Uhr am 10.November 2018 begann das Training mit 29 Teilnehmern.

Kreisrandori 2018
Von Hambergen waren stehend von links Nigel Blanken, René Denker, Tobias Ernst, Tom Ahlers, Carl-Luis Erbrecht Marte, Maike Höpken und Timo Kording, kniend von Links Samira Uhlrenhof, José Beuchel, Krenar Idrizaj, Mika Ahlers, Abu Arsanov, Phil Röper und Deaon Kording mit.
 
Zu Beginn sprach Michael Berger wichtige Punkte für das Training an : -Schlag früh ab, Schlag häufig ab. - Randori ist eine Übungsform. Man sollte 30-60 Minuten am Stück üben können. Wenn dein Gegner dich im Hebel oder Würgegriff hat, dann klopf ab. -Beweg dich locker, versuche dich nicht zu sperren. -Übe auch Techniken die du nicht kannst. Denn nur so wirst du besser. -Versuche nichts zu beweisen Übe ohne Ego. -Bewege dich die ganze Zeit. Im Stand oder Boden, ganz egal. Wenn eine Technik keinen Erfolg bringt, dann gehe direkt in die nächste Technik. Eine Technik die nicht funktioniert ist kein Misserfolg, sondern immer nur der Ausgangspunkt für die nächste Technik. Versuche zu erkennen, warum eine Technik nicht funktioniert, damit du daran in Zukunft arbeiten kannst. Alles dafür, damit man seinen Partner und sich selbst beim Training nicht verletzt.
Nach kurzen Aufwärmübungen und Spielen zum warm werden der Muskeln fingen wir mit dem Standrandori an. Dort sollte man rechts greifend und danach links greifend mit wechselnden Partnern 4x1,5 Minuten seine Würfe machen. Auch sollte die Situation des ab gebeugten Kämpfer ausprobiert werden, um zu sehen, welche Techniken am besten möglich waren. Nach einer Trinkpause ging es im Stand weiter mit der Aufgabe, nur Techniken aus der Gruppe Ashi Waza (Fuß oder Bein Würfe) , Te Waza (Handwürfe) und Koshi Waza (Hüftwürfe ) mit seinen wechselnden Partner auszuprobieren.
Im Bodenrandori sollte man den Partner, der in Rückenlage liegt, in den Haltegriff nehmen. Derjenige. der unten liegt, sollte sich befreien. Die größeren Judoka durften auch Hebel und Würger anwenden. Aus der Bankposition sollten dann Umdrehtechniken angewandt werden und anschließend der Haltegriff erfolgen.
Nun wurden wir in Gruppen zu dritt eingeteilt. Die 1 legt sich auf den Boden, die 2 nahm den Partner in den Haltegriff und die 3 fixierte die Füße. Nun hatte die unten liegenden Partner ca. eine Minute Zeit um sich zu befreien. Anschließend wurde getauscht, so dass jeder dieses mal ausprobieren konnte. Im Bodenzweikampf sollte man den gegnerischen Gürtel versuchen zu lösen und damit den Kampf für sich zu entscheiden.
Zum Schluss wurde noch eine Entspannungsübung mit Musik gemacht. Danach wurde um 17 Uhr ab gegrüßt und gemeinsam die Matten abgebaut und aufgeräumt.
Es hat allen sehr viel Spaß gemacht und die folgende Nacht konnten alle sehr gut schlafen
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok