Judo - Besuch aus Frankreich

Französische „Jumelage“ erlebbar in Hambergen

In diesem Jahr fand die deutsch-französische Judo-Partnerschaft (Jumelage) in Hambergen statt. Dazu hörte man am Pfingstsonntagnachmittag ein buntes Gerede: "Bon jour, Salut, Guten Tag, Hallo, Hello". Irgendwie waren viele Sprachen zu hören. Unsere französischen Gäste waren mit 20 Judokas angereist. Sie füllten die kleine Halle nochmal mit so vielen Deutschen, die als Gastgeber fungierten und mit deren Gäste als Zuschauer am Mattenrand saßen.

Nach der Begrüßungsrede auf Deutsch von Oliver Walter und ins Französische übersetzt von Heimo Ratsch, konnte Tobias Ernst mit einem lockeren Training anfangen. Als alle Sportler gut aufgewärmt waren, wurde das Training mit Koordinationstechniken erweitert. Es wurden alle Übungen ausführlich gezeigt und erklärt sowie von allen Judoka auch ausprobiert. Zwischendurch wurden zum Verschnaufen einige Trinkpausen gemacht. Durch das intensive Training sind alle sehr ins Schwitzen gekommen und die verlorene Flüssigkeit musste wieder aufgefüllt werden.
Gruppe Pfingsten  2019
 
Auch die Gäste am Mattenrand konnten gut erkennen, das Judo nicht nur mit Kraft zu tun hat, sondern das auch kleine Judokas mit ihrer Technik große Partner zu Fall bringen konnten. Zum Schluss des Trainings bedankte sich der französische Trainer Christian Douay für das tolle, intensive und abwechslungsreiche Judotraining. Es wurden viele neue Übungen und Anregungen mit nach Frankreich genommen.
Die deutschen Judoka wurden von den französischen Gästen wie üblich auf einen Gegenbesuch eingeladen, der im Rahmen des Partnerschaftsverein Hambergen mit der Stadt Villers St. Paul im nächsten Jahr zu Pfingsten erfolgen kann.
 
Trainer Pfingsten 2019
Bildunterschrift Trainer: von links Christian Douay, Mario Ernst , Oliver Walter und Tobias Ernst
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